Siebtens und letztens: Die sonderbare Doppel-Existenz, die Margaret in letzter Zeit zu führen schien, und die in gewisser Weise eine Folgeerscheinung der vorausgegangenen Ereignisse war.

Die Doppel-Existenz! Das war tatsächlich die Schlußfolgerung die alle Schwierigkeiten besiegte und Widersprüche aufhob. War Margaret nicht ihrem eigenen Willen unterworfen, sondern gezwungen, nach fremden Anweisungen zu sprechen und zu handeln, dann war alles möglich. Dann hing alles vom Geist jenes Individuums ab, von dem sie getrieben wurde. War dieses Individuum gut und gerecht und rein, dann konnte alles gut ausgehen. Wenn es sich jedoch anders verhielt… der Gedanke war zu schrecklich, um in Worte gefaßt zu werden. Ich knirschte mit den Zähnen vor machtloser Wut, während mir sämtliche gräßlichen Möglichkeiten durch den Kopf gingen.

Bis zum heutigen Morgen war Margarets Abgleiten in ihr neues Ich nur selten und kaum bemerkbar gewesen. Nur ein- oder zweimal war mir ihre Haltung mir gegenüber anders erschienen. Dann aber war das Gegenteil eingetreten, und die Veränderung ließ Schlimmes befürchten. Immerhin bestand die Möglichkeit, daß jenes andere Individuum von minderer und nicht von besserer Art war! Als ich länger darüber nachdachte, glaubte ich Grund zu derartigen Befürchtungen zu haben. In der Geschichte der Mumie hatte es, angefangen von Van Huyns Eindringen in die Gruft, eine erschreckende Vielzahl von Todesfällen gegeben, die aller Wahrscheinlichkeit nach ihrem Willen und ihrem Tun zuzuschreiben waren. Der Araber, der die Hand geraubt hatte, und derjenige, der wiederum ihn beraubt hatte. Der arabische Scheich, der Van Huyn den Stein hatte rauben wollen, und dessen Kehle die Abdrücke von sieben Fingern aufwies. Die zwei Toten, die man gefunden hatte, nachdem Trelawny den Sarkophag mitgenommen hatte, und die drei, die bei der Rückkehr zur Gruft ihr Leben lassen mußten. Dazu der Araber, der das geheime Serdab geöffnet hatte. Insgesamt neun, von denen einer mit Sicherheit von der Hand der Königin den Tod gefunden hatte! Und dazu kamen die grausamen Angriffe auf Mr. Trelawny in dessen eigenem Zimmer, bei denen sie mit Hilfe ihres Schutzgeistes versucht hatte, den Safe zu öffnen und den Edelstein-Talisman zu entfernen. Seine Eigenart, den Schlüssel mittels eines Stahlbandes am Handgelenk zu befestigen, hatte ihm beinahe das Leben gekostet, wenn sich diese Methode letzten Endes doch als erfolgreich erwies.

Die Königin, die eine Wiederauferstehung unter den von ihr festgesetzten Bedingungen anstrebte, war praktisch durch Blut gewatet, um all dies zu erreichen. Was war von ihr zu erwarten, wenn sie fürchtete, man könne ihre Pläne durchkreuzen? Welchen schrecklichen Schritt würde sie tun, damit sie ihre Wünsche durchsetzte? Und wie sahen ihre Wünsche aus? Was strebte sie eigentlich an? Bislang hatten wir nur Margarets lebendige Beschreibung dieser Wünsche, die der Begeisterung ihrer hochgespannten Seele entsprang. In den schriftlichen Aufzeichnungen der Königin war keine Rede von der Suche nach Liebe und von gefundener Liebe. Wir wußten als einziges, daß sie ihre Auferstehung plante und daß in ihren Plänen der Norden, für den sie eine besondere Vorliebe hegte, eine wichtige Rolle spielte. Und es war klar, daß diese Auferstehung in der einsamen Gruft im Tal des Magiers stattfinden sollte. Dafür hatte sie sorgfältige Vorbereitungen getroffen, und auch dafür, daß sie die Gruft in ihrer neuen, lebendigen Gestalt verlassen konnte. Der Sarkophag hatte keinen Deckel. Die Ölkrüge ließen sich, obwohl hermetisch versiegelt, leicht mit der Hand öffnen. Und ihr Inhalt war so reichlich, daß der in dieser langen Zeitspanne eintretende Schwund nichts ausmachte. Sogar Feuerstein und Stahl waren zum Entfachen einer Flamme vorhanden.

Die eigentliche Mumienkammer war entgegen der herrschenden Gepflogenheit nicht zugeschüttet worden. Und neben der Steintür in der Felswand war eine Kette aus unverwüstlichem Material angebracht, mit deren Hilfe sie sich sicher bis zum Talboden hinuntergelassen hätte. Aber wie ihre Absichten danach aussahen, wußten wir nicht. Wollte sie am Ende gar ihr neues Leben als einfache Sterbliche führen! Diese Vorstellung hatte etwas so Hochherziges an sich, daß ich plötzlich Sympathie für sie empfand und ihr Erfolg wünschte.

Dieser Gedanke allein genügte, um Margaretes Beitrag zu diesem Ziel meine Billigung zu sichern und mein aufgewühltes Gemüt zu beruhigen.

Beherrscht von diesem Gefühl beschloß ich, Margaret und ihren Vater vor eventuellen, schrecklichen Möglichkeiten zu warnen und, mich mit meiner Unwissenheit zufriedengebend, die Entwicklung von Dingen abzuwarten, auf die ich ohnehin keinen Einfluß hatte.

Ich trat in veränderter Stimmung den Rückweg zum Haus an und war entzückt, als ich sah, daß Margaret – die Margaret von früher – mich bereits erwartete.

Nach dem Dinner, als ich eine Weile mit Vater und Tochter ungestört war, brachte ich das Thema, wenn auch mit einigem Widerstreben, zur Sprache:

»Wäre es nicht angebracht, daß wir alle nur möglichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen für den Fall, die Königin würde sich mit unserem Vorgehen nicht einverstanden zeigen, und es würde sich während des Experimentes oder nachher etwas Unvorhergesehenes ereignen?«

Margarets Antwort kam so rasch, daß ich überzeugt war, sie müßte sie parat gehabt haben:

»Aber sie ist einverstanden! Anders ist es gar nicht möglich! Vater setzt seinen ganzen Verstand, seine Energie und seinen Mut ein, um genau das zu tun, was die Königin anstrebt!«

»Das ist wohl kaum möglich«, gab ich zu bedenken. »Sie traf ihre Vorbereitungen in einer hochgelegenen Felsengruft, in völliger Abgeschiedenheit. Diese Einsamkeit muß ihr als bester Schutz gegen unvorhergesehene Ereignisse erschienen sein. Hier, in einem fremden Land, in einem anderen Zeitalter, unter ganz anderen Bedingungen, wird sie in ihrer Verwirrung vielleicht Fehler begehen und Ihnen – uns allen antun, was sie jenen anderen in alter Zeit angetan. Unseres Wissens fanden neun Menschen direkt oder indirekt durch sie den Tod. Sie kann erbarmungslos sein.«

Erst im nachhinein fiel mir auf, wie sehr ich bereits als Tatsache ansah, daß Königin Tera lebte und ein Bewußtsein hatte. Meine Befürchtung, Mr. Trelawny könnte sich gekränkt zeigen, erwies sich als unbegründet. Lächelnd gab er zur Antwort:

»Mein lieber junger Freund, in gewisser Hinsicht haben Sie ganz recht. Das Trachten der Königin ging nach Einsamkeit. Und alles in allem wäre es besser, wenn ihr Experiment so durchgeführt würde, wie sie es plante. Aber bedenken Sie doch, daß dies unmöglich gemacht wurde, nachdem der holländische Forscher in ihre Gruft eindrang. Dafür kann ich nicht, obgleich es der Anlaß für meine Wiederentdeckung der Grabstelle war. Ich behaupte nun keineswegs, daß ich anders gehandelt hätte als Van Huyn. Ich drang aus purer Neugierde in die Gruft ein. Und ich nahm, in meiner Sammelleidenschaft alles mit, was möglich war. Bedenken Sie aber auch, daß ich zu jenem Zeitpunkt von den Plänen der Königin nichts wußte und vor allem keine Ahnung hatte, mit welcher Vollständigkeit sie ihre Vorbereitungen getroffen hatte. Das alles kam erst viel später. Doch als ich es wußte, tat ich alles, um ihre Wünsche bis in die kleinste Einzelheit auszuführen. Meine einzige Befürchtung ist es, daß mir von ihren geheimnisumwobenen Anweisungen etwas entgangen sein könnte. Doch eine Sicherheit habe ich: ich habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Und ich habe nichts getan, was Königin Teras Absichten zuwiderläuft. Ich möchte, daß ihre Großes Experiment erfolgreich verläuft. Zu diesem Zweck habe ich weder Mühen, Zeit und Unkosten gescheut – oder gar mich selbst geschont. Ich habe Mühsalen und Gefahren getrotzt. Mein Verstand, mein ganzes Wissen und meine Gelehrsamkeit, mein ganzes Streben, das alles war, ist und wird immer auf dieses Ziel gerichtet sein, bis wir den großen Einsatz, um den es dabei geht, gewinnen oder verlieren.«

»Den großen Einsatz?« wiederholte ich. »Die Wiederauferstehung der Frau? Das Leben der Frau! Der Beweis, daß dergleichen möglich ist? Mittels magischer Kräfte, mittels wissenschaftlicher Errungenschaften oder mittels einer Kraft, von der die Welt noch nichts weiß?«

Da sprach Mr. Trelawny seine innersten Hoffnungen aus, die er bislang nur angedeutet hatte. Ein oder zweimal hatte ich Corbeck vom Elan seiner Jugend sprechen gehört, irgendein sichtbarer Beweis dafür war bisher aber ausgeblieben. Nun aber zeigten mir seine Worte, die alle gegnerischen Gedanken wie einen Sturzbach hinwegrissen, einen ganz anderen Menschen.

»Das Leben dieser Frau! Setzen wir denn nicht auch das Leben einer Frau aufs Spiel? Ein Leben, das mir das liebste auf der Welt ist und mir von Stunde zu Stunde teurer wird? Wir setzen dazu noch das Leben von vier Männern aufs Spiel, Ihres und meines, und das der beiden anderen, die wir ins Vertrauen zogen. Der Beweis, daß dergleichen möglich ist! Das wäre allerdings sehr viel. Ein wahres Wunder in diesem wissenschaftlichen Zeitalter, das von der Skepsis des Wissens geprägt ist. Aber Leben und Auferstehung sind selbst nur Teile dessen, was wir mit dem Erfolg des Experiments erreichen würden. Bedenken Sie, was für die Welt der Denkenden – der Welt wahren menschlichen Fortschritts – bedeutet, nämlich der Weg zu den Sternen, das itur ad astra der Alten, wenn jemand, aus der unbekannten Vergangenheit zu uns kommt, jemand der uns das in der großen Bibliothek von Alexandria gespeicherte Wissen, das in den Flammen unterging, weitergeben kann. Nicht nur die Geschichte wird korrigiert und die Lehren der Wissenschaft von ihren Anfängen an verdeutlicht, nein, uns wird der Zugang zu vergessenen Künsten eröffnet, zu vergessenem Wissen, vergessenen Erkenntnissen, so daß wir den vorgezeigten Weg zur letzten und vollständigen Wiederherstellung beschreiten können. Mann stelle sich vor, diese Frau kann uns berichten, wie die Welt vor der sogenannten »Sintflut« aussah, sie kann uns den Ursprung dieses gewaltigen Mythos erklären, sie kann uns dazu bringen, Dinge zu bedenken, die uns nun urzeitlich dünken, die aber schon vor dem Zeitalter der Patriarchen alte Geschichten waren. Damit aber nicht genug! Nein, bei weitem nicht! Wenn es sich mit dieser Frau so verhält, wie wir annehmen, wenn ihre Kräfte sich als das erweisen, was wir vermuten, dann wächst uns ein Wissen zu, das weit über das hinausgeht, was unser Zeitalter bislang kennt, weit über das hinaus, was man dem Menschengeschlecht heute zutraut. Wenn diese Auferstehung tatsächlich erreicht werden kann – wie können wir dann noch das alte Wissen bezweifeln, die alte Magie, den alten Glauben! Und wenn dem so ist, dann müssen wir davon ausgehen, daß das »Ka« dieser großen und gelehrten Königin von seinem Verweilen bei den Sternen Einblicke in Geheimnisse gewann, deren Wert unsterblich ist. Diese Frau begab sich freiwillig zu Lebzeiten ins Grab, und sie kam wieder, wie wir den Berichten in ihrer Gruft entnehmen. Sie entschied sich für einen jungen Tod, damit sie bei ihrer Auferstehung in einem anderen Zeitalter, nach einem endlos langen Trance-Zustand in der Üppigkeit und Pracht ihrer Jugend und Macht aus dem Grab käme. Wir haben Beweise dafür, daß ihr Verstand nicht dahinschwand, daß ihre Entschlußkraft nicht wankte und daß ihr Wille ungebrochen blieb, obwohl ihr Leib über Jahrhunderte hinweg geduldig im Schlaf verharrte. Und was am wichtigsten ist, ihr Gedächtnis blieb intakt. Oh, was für Möglichkeiten eröffnen sich, wenn ein solches Wesen in unsere Mitte träte! Ein Wesen, dessen Geschichte vor den Anfängen der Bibel liegt, ein Mensch der lange vor jener Zeit lebte, als sich die Griechen ihre Götter schufen, der das Alte und das Neue, Erde und Himmel zu vereinen vermag, der den bekannten Welten des Denkens und des physischen Lebens das Geheimnis des Unbekannten unterwirft – das Geheimnis der alten Welt in ihrer Jugend und jenes der Werfen außerhalb unseres Gesichtskreises!«

Überwältigt hielt er inne. Margaret hatte seine Hand gefaßt und nicht wieder losgelassen. Doch in ihrer Miene ging jene Veränderung vor, deren Zeuge ich in jüngster Zeit des öfteren geworden war. Ihr Wesen verbarg sich wie hinter einem Schleier, so daß ich das Empfinden hatte, ich würde von ihr getrennt. Ihrem Vater war dies während seines heftigen und leidenschaftlich vorgetragenen Wortschwalls entgangen. Und als er innehielt, war sie plötzlich wieder wie früher. In ihren herrlichen Augen sah ich das Funkeln unvergossener Tränen. In einer Geste leidenschaftlicher Liebe und Bewunderung beugte sie sich über die Hand ihres Vaters und küßte sie. Sodann sagte sie zu mir gewandt:

»Malcolm, du hast eben von den Todesfällen gesprochen, die von der armen Königin verursacht wurden oder vielmehr davon verursacht wurden, daß jemand ihre Pläne durchkreuzen wollte. Glaubst du nicht, daß du in deinen Ansichten ein wenig ungerecht bist? Wer hätte in ihrem Fall wohl anders gehandelt? Bedenke doch, daß sie um ihr Leben kämpfte! Nein, es ging um mehr als nur um ihr Leben! Es ging um Leben, um Liebe, um die herrlichen Möglichkeiten jener fernen Zukunft in der unbekannten Welt des Nordens, die so verlockende Hoffnungen für sie barg. Glaubst du nicht, daß sie mit der ganzen Gelehrsamkeit ihrer Zeit, mit der Kraft ihrer großen Natur, Hoffnungen hegte, die hochgespannten Erwartungen ihrer Seele in weiterem Sinne zu erfüllen? Daß sie hoffte, neben der Eroberung unbekannter Welten, alles das weiterzugeben, was sie aus Schlaf, Tod und Vergehen der Zeit an Erkenntnissen gewonnen? Das alles hätte die rohe Hand eines Mörders oder Diebes zunichte machen können – wie es tatsächlich geschehen ist. Hättest du an ihrer Stelle nicht mit allen Mitteln gekämpft, um das Ziel deines Lebens und deiner Hoffnung zu erreichen, das mit dem Vergehen der endlosen Jahre immer greifbarer schien? Ist es vorstellbar, daß dieser lebhafte Verstand zur Ruhe kam, während ihr sterblicher Körper die vorherbestimmte Stunde erwartete? Während ihre freie Seele zwischen den grenzenlosen Sternenregionen von einer Welt zur anderen flog? Bargen diese Myriaden Sterne in ihrer Vielfalt für sie denn keine Lehre, wie sie uns eine Lehre sind, seitdem wir dem herrlichen Weg folgen, den sie und ihr Volk uns vorgezeichnet, als sie ihre Gedanken auf Schwingen um diese Leuchten der Nacht kreisen ließen!«

An dieser Stelle machte sie eine Pause. Ihre Gefühle hatten sie so überwältigt, daß ihr die Tränen über die Wangen liefen. Ich selbst war bewegter, als ich es ausdrücken kann. Das war ganz meine Margaret. Im Bewußtsein ihrer Nähe tat mein Herz einen Sprung. Und meinem Glück entsprang Kühnheit, so daß ich auszusprechen wagte, was ich als unmöglich angesehen hatte, nämlich etwas, was Mr. Trelawnys Aufmerksamkeit auf das lenken würde, was ich als Doppel-Existenz seiner Tochter ansah. Als ich nun Margarets Hand nahm und einen Kuß darauf drückte, sagte ich zu ihrem Vater:

»Sir, Sie hätte nicht besser sprechen können, wenn der Geist der Königin selbst sie erfüllt und ihr die Gedanken eingegeben hätte!«

Mr. Trelawnys Antwort setzte mich wahrhaft in Erstaunen. Sie war mir Beweis dafür, daß er einen ähnlichen Denkprozeß durchlaufen hatte wie ich.

»Und wenn es der Fall wäre, ja, wenn es wirklich so ist! Ich weiß sehr wohl, daß der Geist ihrer Mutter in ihr wohnt. Würde sie dazu in sich den Geist dieser großen und wundersamen Königin tragen, dann wäre sie mir nicht weniger teuer, sondern doppelt teuer! Malcolm Ross, ängstigen Sie sich nicht ihretwegen, jedenfalls nicht mehr als der anderen wegen!«

Margaret griff das Thema auf und sprach so rasch, daß ihre Worte eher als Fortsetzung der Rede ihres Vaters, denn als Unterbrechung wirkten:

»Malcolm, meinetwegen habe keine Befürchtungen. Königin Tera weiß alles und wird uns nichts Böses tun. Ich weiß es – so sicher, wie ich in den Tiefen meiner Liebe für dich verloren bin!«

Aus ihrer Stimme klang eine solche Fremdheit, daß ich hastig ihren Blick suchte. Ihre Augen waren strahlend wie immer, verbargen aber wie ein Löwe im Käfig die innersten Gedanken vor mir wie hinter einem Schleier.

 

Die sieben Finger des Todes
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